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This paper concentrates on the trends in peer-reviewed longitudinal panel studies under scientific direction. Household panel studies have succeeded in broadening their disciplinary scope. Numerous innovations such as questions dealing with psychological concepts, and age-specific topical modules, physical health measures, measures of cognitive capabilities, behavioral experiments have been incorporated ...
Berlin:
Rat für Sozial- und WirtschaftsDaten (RatSWD),
2010,
(RatSWD Working Paper No. 140)
| Jürgen Schupp, Joachim R. Frick
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In:
Thomas Druyen, Wolfgang Lauterbach, Matthias Grundmann ,
Reichtum und Vermögen: Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
85-96
| Jürgen Schupp, Joachim R. Frick, Jan Goebel, Markus M. Grabka, Olaf Groh-Samberg, Gert G. Wagner
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Der Beitrag befaßt sich mit den methodischen Schwierigkeiten bei der Erfassung geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse. Für das Jahr 1995 wird neben dem Vergleich zwischen dem Sozio-oekonomischen Panel und dem Mikrozensus auch die zweite Welle des Europäischen Haushaltspanels für Schätzungen herangezogen. Es werden Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der genannten Datenquellen insbesondere unter methodischen ...
In:
Paul Lüttinger ,
Sozialstrukturanalysen mit dem Mikrozensus. ZUMA Nachrichten Spezial Band 6
Mannheim: Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA)
93-118
| Jürgen Schupp, Joachim R. Frick, Lutz C. Kaiser, Gert G. Wagner
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Bonn:
GESIS,
2008,
(Zusammenstellung sozialwissenschaftlicher Items und Skalen. ZIS Version 12.00)
| Jürgen Schupp, Jean-Yves Gerlitz
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Die Menschen in Deutschland sind heute im Durchschnitt zufriedener als zu jedem anderen Zeitpunkt nach der Wiedervereinigung. In Ostdeutschland liegt das Niveau der Zufriedenheit jedoch auch mehr als 20 Jahre nach der Wiederbereinigung noch unter dem westdeutschen Niveau. Das zeigen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Sozialforschung erhobenen Daten der Langzeitstudie ...
In:
DIW Wochenbericht
80 (2013), 47, 34-43
| Jürgen Schupp, Jan Goebel, Martin Kroh, Gert G. Wagner
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In:
Schmollers Jahrbuch
133 (2013), 2, 117-119
| Jürgen Schupp, Janet C. Gornick, C. Katharina Spieß, Nicolas R. Ziebarth
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Berlin:
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung,
2003,
(Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung in der Reihe "Lebenslagen in Deutschland")
| Jürgen Schupp, Tobias Gramlich, Bettina Isengard, Rainer Pischner, Gert G. Wagner, Bernhard von Rosenbladt
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Berlin:
2003,
| Jürgen Schupp, Tobias Gramlich, Rainer Pischner, Gert G. Wagner, Bernhard von Rosenbladt
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In Deutschland sind hohe Nettoeinkommen von über 5 100 Euro pro Monat ganz überwiegend in Haushalten anzutreffen, in denen zwei besser verdienende Erwerbstätige leben. Gut die Hälfte der Bezieher hoher Einkommen leistet Überstunden oder hat als selbständig Erwerbstätiger lange Arbeitszeiten; 15 % arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden. In 35 % dieser Haushalte ist regelmäßig eine Putz- oder Haushaltshilfe ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
70 (2003), 40, 597-601
| Jürgen Schupp, Tobias Gramlich, Gert G. Wagner
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In:
Economic Bulletin
41 (2004), 1, 39-42
| Jürgen Schupp, Tobias Gramlich, Gert G. Wagner